Friedensgruppen
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Die Liste stellt eine Auswahl der Gruppen und Organisationen aus der Friedensbewegung dar und hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Auch sind Organisationen in der Liste nicht zwingend Mitglied beim Netzwerk Friedenskooperative.
Erklärung zur Gründung des Aachener Friedenspreis e.V. 1988: Frieden ist für uns die Abwesenheit von Krieg, aber gleichzeitig viel mehr als das. Frieden ist eine Grundhaltung, die Interessengegensätze auf den verschiedensten Ebenen so austrägt, daß damit dem Ausbruch von gewaltsamen Feindseligkeiten jeglicher Boden entzogen wird.
E-Mail: kontakt [at] aachener-friedenspreis [dot] de (kontakt[at]aachener-friedenspreis[dot]de)
über 20 Organisationen tragen das Aalener Friedensbündnis und organisieren Mahnwachen zu Gedenktagen, Vorträge und Demonstrationen zu aktuellen politischen Anlässen und Friedensbildung. Ein regionales Friedensbündnis Ostwürttemberg tauscht sich über gemeinsame Aktivitäten in der Region aus. Das Aalener Friedensbündnis trifft sich im Um-Welthaus Aalen, an dem jede/r teilnehmen kann (Termin erfragen unter: 07361-9751045).
Telefon: 07361/9751045
Die bundesweite Arbeitsgruppe „Globalisierung und Krieg“ (AG GuK) versteht sich als Netzwerk für Friedensaktivisten, die sich kritisch mit dem Zusammenhang von neoliberaler Globalisierung und Krieg befassen, Aufklärung über Kriegsursachen betreiben, sowie Aktionen initiieren zur Abwehr von Krieg und Gewalt. Wir setzen uns für eine friedliche und solidarische Gestaltung der Globalisierung ein. Krieg ist kein Mittel zur Lösung von Konflikten. Viele unserer BAG GuK-Mitwirkende sind aktive Mitglieder in bundesweiten und lokalen Friedensorganisationen und Friedensbündnissen. Unsere Email (Ansprechpartner Martina Jäger): globalisierungundkrieg [at] posteo [dot] de
Wir sind eine Gruppe von Menschen, die alljährlich im Herbst die Metzinger Friedenswochen organisieren. Damit sind wir Teil der Ökumenischen FriedensDekade, die sich seit über 40 Jahren für Gerechtigkeit, Frieden und die Bewahrung der Schöpfung engagiert. (aus der Selbstdarstellung)
Telefon: 05921/36961
Aktion Freiheit statt Angst e.V. ist ein im Januar 2009 gegründeter eingetragener Verein mit Sitz in Berlin, der sich für Bürgerrechte, insbesondere den Datenschutz und die Informationsfreiheit, einsetzt.
Aktion Sühnezeichen Friedensdienste (ASF) will für die Folgen der nationalsozialistischen Verbrechen sensibilisieren und tritt den aktuellen Formen von Antisemitismus, Rassismus und Ausgrenzung von Minderheiten entgegen. ASF engagiert sich seit über 50 Jahren für Versöhnung und Frieden durch internationale Freiwilligendienste, durch Sommerlager und durch ehrenamtliche Arbeit. Seit der Gründung 1958 haben viele tausend Menschen durch ihr Engagement mit ASF kleinere und größere Zeichen für Frieden, Verständigung und Menschenrechte und gegen das Vergessen gesetzt. Langfristige Friedensdienste
Telefon: (0 30) 28 39 5 -184
Fax: (0 30) 28 395 - 135
Telefon: 0271/57468
Text von der Website der AGDF: Wo Menschen sich aktiv auf die oft schwierige Realität einlassen, entsteht Bewegung. Sie lernen, was Sache ist, welche Rolle sie selbst dabei spielen und - wie hoffnungsvoll - dass sie doch etwas tun können. Menschen, die so lernen und zur Erneuerung in Kirchen und Gesellschaft beitragen, versteht die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) als Freiwillige. Dieses Engagement schenkt Freude, Freundinnen und Freunde sowie Bestätigung: Jede, jeder kann an ihrem/seinem Platz etwas leisten.
Telefon: 0228/24999-0
Fax: 0228/24999-20
Neun Länder besitzen zusammen rund 17.000 Atomwaffen. Etwa 2.000 werden von den USA und Russland in höchster Alarmbereitschaft gehalten, d.h. sie sind innerhalb von Minuten einsatzbereit. In Europa befinden sich noch rund 180 âtaktischeâ Atombomben, die die USA der NATO zur Verfügung stellen, darunter ca. 20 in Deutschland. Obwohl die Bundesregierung beschlossen hat, diese alten Relikte des Kalten Krieges abziehen zu lassen, werden sie demnächst modernisiert. Viele detaillierte Infos über den Trägerkreis finden Sie auf der Internetpräsenz.
Telefon: 0228 / 692904
Der Aktionskreis für Frieden Erfurt e. V. ging aus einer Arbeitsgemeinschaft der bürgerbewegten Organisation „Neues Forum“ und der „Mütter gegen Krieg“ als Arbeitsgruppe „Frieden und Gerechtigkeit „hervor, die sich am 18.01.1991 als Aktionskreis gegen den (Golf)Krieg als gemeinnütziger Verein gründete. Dies war auch der Tag ihres ersten großen Projektes. Im Erfurter Rathaus wurden durch den Oberbürgermeister Manfred Ruge und dem Vertreter des Aktionskreises Ingo Güther die Urkunde als erste „Stadt des Friedens“ in Osteuropa unterzeichnet. Am 16.10.1991 erfolgte seine Umbenennung in „Aktionskreis für Frieden“ e.V. und ist somit einer der ältesten Friedens- und soziokulturellen Vereine Thüringens.
AMICA e.V. unterstützt seit 1993 Frauen und Mädchen in Krisenregionen und hilft Überlebenden sexualisierter Kriegsgewalt. Schwerpunkte sind Trauma-Arbeit und psychosoziale Beratung für Betroffene. Wichtigste Grundlage ist die UN-Sicherheitsratsresolution 1325 zu Frauen, Sicherheit und Frieden. Die Organisation ist in Bosnien-Herzegowina, im Kosovo, in der russischen Teilrepublik Tschetschenien, in Libyen und im Libanon für syrische Flüchtlinge tätig. Für das langjährige Engagement auf dem Balkan wurde die Organisation 2010 mit dem Deutschen UNIFEM-Preis ausgezeichnet.
Telefon: 0761 - 556 92 51
Fax: 0761 - 556 92 52
field-label-hidden text"> Die Arbeitsgemeinschaft Frieden ist ein Zusammenschluss von Menschen aus Trier und Region, die sich für die Verwirklichung von Frieden, Gerechtigkeit und die Wahrung der Menschenrechte einsetzen. Die AGF bekennt sich zum Prinzip der Gewaltfreiheit und Toleranz. Sie ist parteipolitisch unabhängig, überkonfessionell und gemeinnützig. Die AGF will mit Veranstaltungen und Aktionen eine breite Öffentlichkeit auf die vielfachen Formen des Unfriedens aufmerksam machen und die Möglichkeiten ihrer Überwindung aufzeigen. Von den 280 Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft Frieden engagieren sich ca. 40 zu folgenden Arbeitsschwerpunkten:
Telefon: 0651/9941016
Fax: 0651/9941018
Die Kirchheimbolander Friedenstage sind eine Veranstaltungsreihe, an der eine Vielzahl von Verbänden, Gruppierungen und politischen Vereinigungen, darunter auch Kirchen, Schulen und Kindertagesstätten, mitwirken. Seit 1975 werden immer zwischen dem 1. November und dem 10. Dezember vielfältige Kultur-, Diskussions- und Informationsveranstaltungen zur Friedensthematik angeboten. Die breite gesellschaftliche Verankerung der Kirchheimbolander Friedenstage ist vermutlich deutschlandweit einzigartig. Zwei zentrale Elemente der Kirchheimbolander Friedenstage sind:
Die Arbeitsstelle Frieden berät Kriegsdienstverweigerer auf dem Weg zur Anerkennung bildet fort in gewaltfreier Konfliktbewältigung entsendet Freiwillige für einen Friedensdienst ins Ausland Jungen Männern und Frauen aus Baden bieten wir rund 30 Plätze für einen Freiwilligen ökumenischen Friedensdienst (FÖF) im Ausland. Die Freiwilligen arbeiten im sozialen, pädagogischen oder landwirtschaftlichen Bereich, zumeist bei kirchlichen Trägern. Derzeit kooperieren wir mit Einrichtungen in Italien, Israel, Rumänien, Süd- und Mittelamerika. Der Einsatz dauert grundsätzlich 12 Monate. Anerkannte Kriegsdienstverweigerer können mit dem FÖF ihren Zivildienst ersetzen
Telefon: 0721/9175175
Fax: 0721/9175553