Friedensgruppen

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Die Liste stellt eine Auswahl der Gruppen und Organisationen aus der Friedensbewegung dar und hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Auch sind Organisationen in der Liste nicht zwingend Mitglied beim Netzwerk Friedenskooperative.

Sichelschmiede

Werkstatt für Friedensarbeit in der Kyritz-Ruppiner Heide Seit 1992 hat sich die Bevölkerung in der Kyritz-Ruppiner Heide erfolgreich gegen die Pläne der Bundeswehr gewehrt, das ehemals unter Stalin enteignete Bombodrom-Gelände wieder für Kriegsvorbereitungen zu nutzen. Der Konflikt um die Kyritz-Ruppiner Heide war mehr als nur ein regionales Problem: Dort wollten die Bundeswehr, EU-Truppen und NATO-Truppen im großen Stil den Luftkrieg und das Zusammenwirken von Luft- und Bodentruppen üben. Unter anderem wollte die Bundeswehr hier mit den Tornados aus Büchel, die mit US-Atomwaffen bestückt werden können, ein Verfahren zum Abwurf von Atombomben üben.

Zempower Dorfstr. 40, 16909 Wittstock
E-Mail: info [at] sichelschmiede [dot] org (info[at]sichelschmiede[dot]org)
Telefon: 033923-715071

Mittelstr. 9, 34474 Diemelstadt
E-Mail: becker [at] sicherheitneudenken [dot] de (becker[at]sicherheitneudenken[dot]de)
Telefon: 0170/5226069

Sozialer-Friedensdienst Göppingen e.V.

Der SFD ist, anders als andere Organisationen, die im sozialen Bereich tätig sind, eine reine non-profit-Organisation. 16 Kirchengemeinden unterstützen als Mitglieder des Vereins mit Zuwendungen und durch ihr Engagement die Ziele des Vereins. Die Mitglieder des Vorstandes arbeiten ehrenamtlich. Sie werden von der Mitgliederversammlung gewählt, sind für die Erfüllung der Aufgaben des Vereins verantwortlich und führen die laufenden Geschäfte des Vereins.

Hauptstr. 47, 73033 Göppingen
E-Mail: info [at] dsfd [dot] eu (info[at]dsfd[dot]eu)
Telefon: 07161 - 21898

Wachmannstr. 79, 28903 Bremen
E-Mail: stiftung [at] dieschwelle [dot] de (stiftung[at]dieschwelle[dot]de)
Telefon: 0421/3032575

Die Suhler Friedensinitiative besteht seit 2001. Sie ist eine Arbeitsgruppe bei der PDS, jedoch auch offen für Nichtmitglieder. Sie arbeitet im Arbeitskreis Frieden von Erfurt (AKF), einer Vernetzungsgruppe für Thüringen, mit. In ihren zahlreichen Aktionen erinnert sie immer wieder daran, dass gerade Suhl als žWaffenstadt€œ sein Image verbessern und ein Gegengewicht für eine friedlichere Welt bilden/schaffen muss. 1991 hat der Stadtrat sich verpflichtet, dass Suhl eine Stadt des Friedens wird.

98527 Suhl
E-Mail: suhl [at] ronald-hande [dot] de (suhl[at]ronald-hande[dot]de)
Telefon: 0172/7134786

Marktstr. 165, 46045 Oberhausen
E-Mail: nrw [at] vvn-bda [dot] de (nrw[at]vvn-bda[dot]de)
Telefon: 0208/84834577
Fax: 0208/84834578

Weltfriedensdienst (Wfd)

Frieden entsteht, wenn Menschen ihre Rechte kennen, einfordern und ihre Gesellschaft aktiv mitgestalten. Genau hier setzt unsere Arbeit an. Seit 1959 arbeiten wir mit zivilgesellschaftlichen Partnerorganisationen in Afrika, Asien und Südamerika zusammen, um Konflikte gewaltfrei zu bearbeiten und ihre Ursachen an der Wurzel zu bekämpfen. Gemeinsam mit unseren Partnern stärken wir Gemeinschaften darin, Konflikte friedlich zu regeln, natürliche Ressourcen gerecht zu teilen und politische Freiräume zu schaffen. Wir fördern Wissensaustausch, bauen lokale Fähigkeiten auf und unterstützen gezielt zivilgesellschaftliche Initiativen – partnerschaftlich und nach dem Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe.

Am Sudhaus 2, 12053 Berlin
E-Mail: info [at] weltfriedensdienst [dot] de (info[at]weltfriedensdienst[dot]de)
Telefon: 030/253990-0
Fax: 030/2511887

Werkstatt für gewaltfreie Aktion Baden (WfgA)

Der Verein "Gewaltfrei leben lernen" wurde 1984 gegründet mit dem Ziel, eine Bildungsstätte für Gewaltfreiheit und Gewaltfreie Aktion in der Region Baden aufzubauen und zu unterhalten. Diese Bildungseinrichtung - Werkstatt für Gewaltfreie Aktion, Baden - hat 1985 ihre Arbeit aufgenommen und beschäftigt zur Zeit zwei Hauptamtliche. Ca. acht Ehrenamtliche gehören zum Kreis der MitarbeiterInnen. Die Werkstatt betreibt kein eigenes Tagungshaus, sondern bietet dezentral Seminare und Trainings an und kommt zu den Gruppen und Institutionen vor Ort. Ziel ist es, den Grundgedanken der Gewaltfreiheit bekannt zu machen und interessierte Menschen zu befähigen, aktiv gewaltfrei zu handeln - in ihrem persönlichen Umfeld und im politischen Handeln.

Rehlingstr. 9, 79100 Freiburg
E-Mail: buero [dot] freiburg [at] wfga [dot] de (buero[dot]freiburg[at]wfga[dot]de)
Telefon: 0178/7267717

Das Projekt „Wi.e.dersprechen – Dialoge über Grenzen hinweg“ ermöglicht Dialoge zwischen jungen Menschen aus Kriegs- und Krisengebieten und will damit eine exemplarische Friedenspraxis etablieren. 2023 verabschiedete sich das Projekt von seinem ursprünglichen Namen "Ferien vom Krieg", um der inhaltlichen Weiterentwicklung, die das Projekt Anfang der 2000er Jahre durchgemacht hat, auch im Namen Rechnung zu tragen. Wieder zu sprechen und zu widersprechen hilft, aktiv Perspektiven für eine friedlichere Zukunft zu entwickeln und sich gemeinsam auf den Weg dahin zu machen. Gegründet wurde das Projekt˜ als Teil der friedenspolitischen Arbeit des Komitees für Grundrechte und Demokratie.

Aquinostr. 7-11, 50670 Köln
E-Mail: info [at] wiedersprechen [dot] org (info[at]wiedersprechen[dot]org)
Telefon: 0221 - 9726918

Wiesbaden
E-Mail: Info [at] wiesbadener-buendnis [dot] de (Info[at]wiesbadener-buendnis[dot]de)
Telefon: 01573/3227757

Holzstr. 67, 58453 Witten
E-Mail: joachimschramm [at] arcor [dot] de (joachimschramm[at]arcor[dot]de)
Telefon: 0157/73729115
, Telefon: 02302/699855

Women in Exile ist eine Initiative von Flüchtlingsfrauen, die sich 2002 in Brandenburg zusammen gefunden haben, um für ihre Rechte zu kämpfen. "Wir haben entschieden, uns als Flüchtlingsfrauengruppe zu organisieren, weil wir die Erfahrung gemacht haben, dass Flüchtlingsfrauen doppelt Opfer von Diskriminierung sind: Sie werden als Asylbewerberinnen durch rassistische Gesetze ausgegrenzt und als Frauen diskriminiert.

Rudolf-Breitscheid-Str. 164, 14482 Potsdam
E-Mail: info [at] women-in-exile [dot] net (info[at]women-in-exile[dot]net)
Telefon: 0331-24348233

Wuppertal
E-Mail: WFF [at] online [dot] de (WFF[at]online[dot]de)

Zentrum für Friedensarbeit Otto Lilienthal - Hansestadt Anklam

Die Stiftung hat sich auf ihre Fahnen geschrieben, Erinnerungsarbeit zur NS-Militärjustiz und dem zweiten Weltkrieg zu leisten und vielen namenlosen in Ostvorpommern Hingerichteten eine Geschichte und ein Gesicht zu geben. Das ehemalige Wehrmachtsgefängnis in Anklam war 2005 abrissbedroht und nur durch rasches Bemühen der Stiftung präsentiert es sich jetzt als ein Ort der Erinnerungen und Mahnung.Die Arbeit der Stiftung braucht weiter moralische und materialle Unterstützung in ganz Deutschland, braucht Bekanntheit, die über die Region Anklam hinausgeht.

Friedländer Landstrasse 3a, 17389 Anklam
E-Mail: Info [at] Friedenszentrum-Anklam [dot] de (Info[at]Friedenszentrum-Anklam[dot]de)
Telefon: 03971 / 2937999
Fax:

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