Friedensgruppen
Du suchst eine Gruppe oder Organisation in deiner Nähe? Dann bist du hier richtig! Einfach über die Suchmaske den Namen deiner Stadt eingeben oder auf der Karte deinen Ort suchen.
Die Liste stellt eine Auswahl der Gruppen und Organisationen aus der Friedensbewegung dar und hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Auch sind Organisationen in der Liste nicht zwingend Mitglied beim Netzwerk Friedenskooperative.
Wer wir sind
Wir kommen aus Friedensinitiativen, Gewerkschaften, Parteien und Kirchen oder sind Einzelpersonen, die am Frieden Interessierte zu gemeinsamem Handeln zusammenführen wollen.
Was wir wollen
Wir setzen uns ein für Völkerverständigung und weltweite Abrüstung, informieren über Kriegsgefahren und Kriegstreiber, mobilisieren gegen Rüstung und Krieg.
Telefon: 0176/532 516 11
Die Hanauer Friedensplattform ist eine Vereinigung für Menschen aus Hanau und Umgebung
Telefon: 06181/56549
Das "Heidelberger Forum gegen Militarismus und Krieg" versteht sich als Teil einer weltweiten Bewegung gegen Krieg und alle Varianten des Militarismus, als Bewohner und Bewohnerinnen des Staates Bundesrepublik Deutschland spezifisch gegen die militaristische Politik des deutschen Staates in jedweder Form. Im Bewußtsein, daß Krieg die schlimmste soziale, gesundheitliche, ökologische, entwicklungspolitische etc. Katastrophe darstellt, wird das Forum nicht nur von Friedensgruppen getragen, sondern auch von Gruppen, Organisationen und Einzelpersonen, deren Arbeitsschwerpunkte sich auf andere gesellschaftliche Bereiche beziehen (Angaben aus der Internetseite des Vereins)
Telefon: 06221/978927
Fax: 06221/168995
Der Heidelberger Friedensratschlag hat sich nach dem 11. September 2001 gegründet. Wir sind Bürgerinnen und Bürger, die sagen: Terrorismus darf nicht mit Krieg bekämpft werden! Auch Krieg ist Terror. Der âKrieg gegen den Terrorismusâ bringt neues Leid, Unterdrückung und Gewalt hervor. Die Gewaltspirale dreht sich weiter. Wir sind überzeugt: Es gibt zivile und gewaltfreie Alternativen zum Krieg, zur Gewalt, zur Terrorbekämpfung. Friedensforschung und Friedensbewegung haben dazu zahlreiche Konzepte und Vorschläge entwickelt. Der Heidelberger Friedensratschlag mischt sich ein! Der Heidelberger Friedensratschlag diskutiert friedenspolitische Fragen, informiert die Öffentlichkeit,
Telefon: 06221-603405
1983 hat sich der Heilbronner Friedensrat im Zuge der Nachrüstungsdebatte aus verschiedenen Friedensgruppen heraus mit der Kernaufgabe gegründet, die Pershing-Raketen auf der Waldheide am Heilbronner Stadtrand wegzubekommen. Ein Sonderzug nach Bonn mit 1.200 Teilnehmern und die Mitorganisation von "Heilbronner Begegnungen" der Berliner Akademie der Künste waren herausragende Aktionen, die von einer großen Zahl von Aktiven getragen wurden. Das Ziel, die Raketen abzubauen, hatte sich in ganz Heilbronn und Umgebung durchgesetzt.
Telefon: 07131/575545
Telefon: 07451/60658
Fax: 07451/620492
Deutsche Sektion der International Association Of Lawyers Against Nuclear Arms IALANA ist eine überparteiliche und unabhängige internationale Organisation von Juristinnen und Juristen, die sich für gewaltfreie Konfliktlösungen engagiert. Die deutsche Sektion wurde 1989 in Bonn gegründet. Unserem Beirat gehören namhafte Persönlichkeiten an. Was wir wollen Weltweite wirksame Ãchtung aller Massenvernichtungswaffen
Telefon: 030/20654857
Fax: 030/20654858
ICAN Deutschland e.V. ist der deutsche Zweig der International Campaign to Abolish Nuclear weapons (ICAN) und damit Mitglied eines globalen Bündnisses von über 440 Organisationen in 100 Ländern. Seit 2014 sind ICAN ein eingetragener, gemeinnütziger Verein und laut Satzung der Völkerverständigung und dem Einsatz für die Ächtung von Atomwaffen, für Abrüstung und Frieden verpflichtet. Als Akteur in der deutschen friedenspolitischen Community engagieren sich ICAN für eine Welt, in der die Menschen Konflikte gewaltfrei und in Achtung der menschlichen Würde bearbeiten. Gemeinsam mit anderen Organisationen machen sie Kampagnen und politische Bildungsarbeit.
Telefon: 0157/345 30170
Das Idsteiner Friedensbündnis ist ein informeller Zusammenschluss friedenspoiltisch interessierter Idsteiner Bürgerinnen und Bürger und von Organisationen im Idsteiner Land. Mitglied ist, wer regelmäßig mitarbeitet. Eine formelle Mitgliedschaft gibt es nicht.
Telefon: 06126 57357
Die Informationsstelle Militarisierung (IMI) e.V. arbeitet seit 1996 in einem breiten Spektrum friedenspolitischer Themen mit einem starken Fokus auf Deutschland und seine Rolle in der Welt. Als gemeinnütziger Verein ist es unser Ziel mit unseren Analysen und Informationen einen Beitrag zur Völkerverständigung zu leisten. Wir verstehen uns dabei als ein Mittler zwischen der Friedensbewegung und der wissenschaftlichen Bearbeitung von Konflikten und Konfliktkonstellationen durch die Wissenschaft .
Telefon: 07071/49154
Fax: 07071/49159
Selbstdarstellung Was wir wollen: Die Zunahme der kriegerischen Handlungen erfordert dringend eine Wende in der internationalen Konfliktkultur und Friedenssicherung. Doch besonders die sogenannten aufgeklärten Staaten des Westens und Nordens intervenieren verstärkt in aller Welt, um ihre Pfründe zu sichern. Dabei zeigt sich, dass das Militär nicht nur untauglich zur Gewährleistung von Sicherheit ist, es widerspricht auch grundsätzlich den individuellen Menschenrechten. Es tötet anonym und auf Verdacht und kann für den Tod Unschuldiger und die Zerstörung fremden Eigentums nicht haftbar gemacht werden. Militär passt nicht mehr ins 21. Jahrhundert, es gehört abgeschafft.
Die Initiative Musiker/innen gegen Militärmusikkorps ist Mitglied der Kooperation für den Frieden.
Die Musikkorps der Bundeswehr
fördern das Image der Bundeswehr,
sorgen für gute Stimmung unter den SoldatInnen und
unterstützen militärische Zeremonien.
Die Musikkorps sind nützliche Räder im militärischen Getriebe. Sie setzen die unselige Tradition der Militärmusik vergangener Jahrhunderte fort.
Insbesondere sind wir gegen Militärkonzerte in Kirchen. Auch wenn weihnachtliche Stücke gespielt werden, es bleibt Sympathie-Werbung für das Militär.
Die Militärmusik der Bundeswehr kostet etwa 50 Mio Euro/Jahr.
Musik soll der Verständigung der Menschen und Völker dienen. Nicht aber dem Krieg und der Gewalt.
INKOTA - Hunger auf Veränderung
Im INKOTA-netzwerk engagieren sich seit 40 Jahren engagierte Menschen für eine gerechtere Welt. Unsere entwicklungspolitischen Kernziele lauten: Hunger bekämpfen, Armut besiegen, Globalisierung gerecht gestalten!
INKOTA ist 1971 in der DDR entstanden und hat dort unter dem Dach des Bundes der Evangelischen Kirche eine Gegenöffentlichkeit gefördert, die für solidarisches Leben und Nord-Süd-Partnerschaften eintrat. Informationen
wurden ausgetauscht, Aktionen koordiniert, Tagungen veranstaltet. So entstand der Name: INformation, KOordination, TAgungen.
Telefon: +49-30-4208202-0
Das IFGK ist ein gemeinnütziger Verein gebildet von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die in verschiedenen Orten Deutschlands ansässig sind. Einige von uns betreiben Wissenschaft als Lebensunterhalt, andere zusätzlich zu ihrem Beruf. Allen gemeinsam ist, dass wir ein Katalysator sein wollen für Lernen, Verstehen und Handeln in Gewaltfreiheit. Wir sehen uns als Teil einer weltweiten Bewegung für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Lebensgrundlagen. Arbeitsfelder
Telefon: 06543/980 096
Fax: 06543/500636
Telefon: 0049 (0) 251 524738
Fax: 0049 (0) 251 524788
Die Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit ist eine internationale Nichtregierungsorganisation mit nationalen Sektionen in über 40 Ländern und allen Kontinenten dieser Welt. Die IFFF/WILPF besitzt Beraterstatus bei verschiedenen Gremien der Vereinten Nationen (UN) mit einem internationalen Büro in Genf und einem New Yorker Büro, das sich vor allem der Arbeit der UN widmet. WILPF ist die älteste Frauen-Friedensorganisation der Welt. Seit ihrer Gründung mitten im ersten Weltkrieg 1915 in Den Haag richtet sie sich gegen alle Formen von Krieg und Gewalt. Sie war maßgeblich an der Gründung der Vereinten Nationen (UN) beteiligt. Die IFFF/WILPF beteiligt sich an internationalen Kongressen und Weltfrauenkonferenzen und setzt sich auf nationaler Ebene für ihre Ziele ein.
Telefon: 08283 – 92 92 7
Die Internationale Liga für Menschenrechte e.V. ist eine traditionsreiche unabhängige und gemeinnützige Nichtregierungsorganisation (NRO), die sich für die Verwirklichung und Erweiterung der Menschenrechte und für Frieden einsetzt. Die Liga arbeitet auf der Basis der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948, der Europäischen Menschenrechtskonvention von 1950 und den beiden UN-Pakten von 1966. Sie betrachtet die Menschenrechte als universell und unteilbar. Ihr Menschenrechtsbegriff umfasst gleichberechtigt die bürgerlich-politischen, sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Schutz- und Teilhaberechte.
Telefon: +49 (0)30 396 21 22
Der Internationale Versöhnungsbund wurde 1914 als pazifistischer Verband gegründet mit dem Ziel, Militarismus zu überwinden und die Anerkennung der Kriegsdienstverweigerung durchzusetzen. In den Niederlanden besteht ein Sekretariat, das die internationale Arbeit koordiniert. Bei den Vereinten Nationen hat der Verband einen Beraterstatus. Der Versöhnungsbund tritt ein für
Telefon: 0571/85 08 75
Fax: 0571/82 92 38 7
Unter dem Motto "GRENZEN ÜBERWINDEN" veranstaltet das IBB internationale Seminare, Studienreisen, Jugend- und Erwachsenenbegegnungen und internationale Projekte in zahlreichen Ländern. Seit 1994 betreibt das IBB eine Internationale Bildungs- und Begegnungsstätte in Minsk (Belarus), in der jährlich 200 Veranstaltungen stattfinden.
Telefon: (0 2 31) 9 52 09 60
Fax: (0 2 31) 52 12 33