Der bundesweite „Arbeitskreis gegen bewaffnete Drohnen“ als Netzwerk von Aktivist*innen der deutschen Friedensbewegung wendet sich entschieden gegen die aktuell laufenden Pläne, drei Milliarden Eur
Ostermärsche finden trotz Corona statt, wenn auch mit Änderungen
Am kommenden Donnerstag starten die Ostermarsch-Aktionen der Friedensbewegung. Aufgrund der Pandemie finden die Ostermärsche auch in diesem Jahr unter schwierigen Bedingungen statt. Viele Ostermarsch-Veranstalter planen in diesem Jahr stationäre Kundgebungen oder weichen auf Menschenketten aus, um ausreichend Abstand zwischen den Teilnehmenden zu wahren. In anderen Städten finden die Ostermärsche virtuell statt und in einigen Städten (Siegen, Ellwangen, Gifhorn und Miesbach) entfallen die diesjährigen Ostermärsche.
623 Einzelpersonen sowie 63 Organisationen und Gruppen haben in diesem Jahr die Zeitungsanzeige zum Ostermarsch unterschrieben und zur Realisierung der Anzeige beigetragen.
Die Bundesregierung will mit Frankreich und Spanien noch in diesem Jahr das neue nuklearfähige Mehrfachkampfflugzeug FCAS auf den Weg bringen. Die Kampagne „Büchel ist überall!
Die Szenarien möglicher Einsätze autonomer Waffensysteme wirken bedrohlich bis menschheitsgefährdend. Ob die Entwicklung solcher Waffen noch aufzuhalten ist, erscheint derzeit zweifelhaft.
Deutschland und Europa am Scheideweg: Bewaffnete Drohnen und digitale Waffensysteme
Dreiteilige Online-Diskussionsveranstaltung im März 2021 zum Thema "bewaffnete Drohnen" mit Betroffenen, Whistleblowern und Wissenschaftler*innen aus verschiedenen Teilen der Welt.
SPD muss Atomwaffenverbot ins Wahlprogramm aufnehmen
Das von der SPD-Führung am 1. März vorgelegte „Zukunftsprogramm“ ist aus friedenspolitischer Sicht eine Enttäuschung. Hatten Partei- und Fraktionsführung im letzten Jahr noch in Aussicht gestellt, der technischen nuklearen Teilhabe in der NATO eine Absage zu erteilen, ist davon im Programm nichts Konkretes wiederzufinden.