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Friedensbewegung
500.000 Menschen gegen den Krieg in der Ukraine
Rund 500.000 Menschen sind am vergangenen Sonntag, 27. Februar, in Berlin auf die Straße gegangen, um ihre Solidarität mit den Menschen in der Ukraine zum Ausdruck zu bringen. Organisiert wurde diese von einem breiten Bündnis aus Friedens- und Umweltorganisationen, Gewerkschaften, Kirchen und zahlreichen weiteren zivilgesellschaftlichen Organisationen. Auch das Netzwerk Friedenskooperative gehörte zu den Mitorganisator*innen der Demo. Die Forderung an die russische Regierung, den Krieg gegen die Ukraine einzustellen, stand dabei im Vordergrund.
2. Jahrestag 2022: In zahlreichen Städten in ganz Deutschland finden in diesen Tagen Kundgebungen, Demonstrationen und Mahnwachen gegen Russlands Krieg gegen die Ukraine statt.
Stoppt den Krieg! Frieden für die Ukraine und ganz Europa
Details siehe hier
Inmitten Europas herrscht Krieg – direkt in unserer Nachbarschaft. Russlands Präsident Putin hat einen Angriffskrieg gegen die Ukraine gestartet, überschreitet ihre Grenzen und verletzt in dramatischer Weise das Völkerrecht.
1.239 Minderjährige haben im vergangenen Jahr ihren Dienst bei der Bundeswehr angetreten, was einem Anteil von 7,4 Prozent aller Rekrutierungen entspricht.
Es droht eine militärische Eskalation des Ukraine-Konflikts. Selbst eine größere Konfrontation zwischen NATO und Russland ist nicht auszuschließen, angesichts der fortlaufenden Provokationen durch Manöver und des stetigen Aufbaus von Drohkulissen durch Truppenverlegungen beider Seiten. Weder NATO noch Russland zeigen sich aktuell zu substantiellen Schritten des Entgegenkommens bereit, um die gefährliche Lage zu entspannen.
Aktion abgeschlossen - Gemeinsame Sicherheit in Europa gibt es nur mit Russland
Aufgrund der dramatischen Entwicklungen im Ukraine-Konflikt durch den Angriff Russlands, haben wir diese Petition aufgrund fehlender Aktualität beendet.
Strategiekonferenz: Gemeinsame Sicherheit, europa- und weltweit (18./19. Februar 2022)
Auf der Strategiekonferenz werden Grundlagen einer Politik Gemeinsamer Sicherheit und Entspannung für Europa und weltweit diskutiert sowie Wege zu deren Umsetzung.
„Dieser Konflikt wird nicht militärisch zu lösen sein“, sagte die damalige Kanzlerin Angela Merkel 2016 zum Ukraine-Konflikt und lehnte Waffenlieferungen in das Land ab. Dass bis heute seitens Deutschland kaum Rüstungsgüter an das ukrainische Militär geliefert werden, hat seinen Grund eben genau darin. Die Spannungen in der Ukraine und der Region stehen dem entgegen, wie auch, laut Rüstungsexportberichten der Bundesregierungen, ab 2014 das „Risiko der Abzweigung von Militärtechnologie oder Militärgütern im Käuferland oder der Wiederausfuhr von Militärgütern unter unerwünschten Bedingungen“.
Am 28. und 29. Januar findet die Bundesdelegiertenkonferenz von Bündnis 90 / Die Grünen statt. Dort gibt es die wahrscheinlich letzte Möglichkeit, die Anschaffung bewaffneter Drohnen für die Bundeswehr zu verhindern. Die Befürworter*innen von bewaffneten Drohnen betonen immer wieder, dass der Schutz der Soldat*innen im Vordergrund stehe. Doch was dabei konsequent außer Acht gelassen wird, sind die hohen Zahlen ziviler Opfer. Um bewaffnete Kampfdrohnen zu verhindern, müssen wir JETZT aktiv werden!