Friedensbewegung fordert mehr Einsatz für Verhandlungen und ein Ende der (nuklearen) Aufrüstung
Die Ostermärsche beginnen am Gründonnerstag mit ersten Aktionen in Erfurt, Freiburg und Königs Wusterhausen. Hauptaktionstage werden auch 2023 Karsamstag und Ostermontag sein. Mit Demonstrationen, Kundgebungen, Fahrradtouren, Wanderungen und Friedensfesten wird auch in diesem Jahr die Friedensbewegung ihre Themen in die Öffentlichkeit bringen. Mehr als 120 dezentral organisierte Ostermärsche finden in diesem Jahr deutschlandweit statt.
Mail-Aktion: Herr Bundeskanzler, werden Sie aktiv für Verhandlungen!
Täglich sterben Menschen in der Ukraine oder werden verletzt. Es droht eine weitere Eskalation des Krieges. Es braucht dringend Verhandlungen und einen Waffenstillstand! Mach mit!
Am heutigen 1. April ist unser Ostermarsch-Aufruf in der „taz“ erschienen – mit allen 1.383 (!) Unterzeichner*innen sowie 66 Organisationen und Gruppen. Bereits am Donnerstag (30. März) konnte der Aufruf bereits in den Zeitungen „Die Zeit“ und „der Freitag“ erscheinen und so eine enorme Leser*innenschaft erreichen. Damit konnten wir die Forderung nach Verhandlungen in die Öffentlichkeit tragen. Ein großartiges Zeichen in diesen unfriedlichen Zeiten, das hoffentlich viele Menschen zum Nachdenken bewegt und vor allem zur Teilnahme an einem Ostermarsch!
Alle Infos zu den Ostermärschen 2023 der Friedensbewegung
Die Ostermärsche finden in diesem Jahr vom 6.-10. April statt. Mit Demonstrationen, Kundgebungen, Fahrradtouren, Wanderungen und Friedensfesten wird auch in diesem Jahr die Friedensbewegung in den Ostermarschaktionen ihre Themen in die Öffentlichkeit bringen. Auf der folgenden Seite findest du bald alle wichtigen Informationen und Termine.
September 2022 bis Juli 2023 Vortragsreise von Andreas unter dem Titel: "Trotz Ukrainekrieg: Für eine ökologische, militärarme(freie), sozial und global gerechte Zeitenwende"
20 Jahre Irak-Krieg: Egal wo, egal von wem, Völkerrechtsverbrechen müssen verfolgt werden!
Zum 20. Jahrestag des US-Angriffes auf den Irak fordert das Netzwerk Friedenskooperative weiterhin die konsequente Aufarbeitung dieses Völkerrechtsverbrechens.