Wir sind dabei: Initiative Transparente Zivilgesellschaft
Transparenz ist uns ein wichtiges Anliegen. Deshalb hat sich der Förderverein Frieden e.V. bzw. das Netzwerk Friedenskooperative der Initiative Transparente Zivilgesellschaft angeschlossen, die auf Initiative von Transparency International Deutschland e.V. im Jahr 2010 gestartet wurde.
Antikriegstag 2023 am 1. September: Mehr Diplomatie wagen!
Am kommenden Freitag (1. September) findet der jährliche Antikriegstag statt. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) fordert die Bundesregierung in seinem Aufruf anlässlich des Tages auf, mehr Diplomatie zur Beendigung des Krieges in der Ukraine zu wagen.
Einweihung des "Friedenswegs Bonn" - Frieden in unserer Stadt entdecken!
In unserer Stadt gibt es zahlreiche Orte des Friedens und große historische Persönlichkeiten zu entdecken, die sich für Frieden und Menschenrechte engagierten. Doch die allermeisten sind unbekannt. Erinnerungskultur im öffentlichen Raum ist – wie unsere gesamte Geschichtsschreibung – durch eine patriarchale Perspektive geprägt.
Schutz und Asyl für die Menschenrechtsverteidigerin Olga Karatch
Olga Karatch kämpft seit Jahren in Belarus für Menschenrechte, darunter das Recht auf Kriegsdienstverweigerung aus Gewissensgründen, und wird daher in ihrem Herkunftsland, wo sie vom Regime als „Terroristin“ bezeichnet wurde, verfolgt und mit der Todesstrafe bedroht.
Wir befinden uns in einer Zeit mit so vielen parallelen Krisen wie noch nie zuvor. Drohende Umweltkatastrophen, Pandemien, anhaltende Krisen und Kriege werden immer brisanter.
Das Netzwerk Friedenskooperative stellt eine umfangreiche Übersicht zu den Aktivitäten rund um den Antikriegstag 2023 zur Verfügung, die wir kontinuierlich erweitern.
Bündnis ruft zu Aktionen für einen Stopp des Krieges gegen die Ukraine auf
Für einen Waffenstillstand und für Verhandlungen soll es vom 18. September über den UN-Weltfriedenstag am 21. September bis zum 24. September 2023 bundesweit Antikriegsaktionen geben – ein Bündnis von mehr als zehn Friedens- und Menschenrechtsorganisationen ruft dazu auf. Der Aufruf kann von weiteren Gruppen unterzeichnet werden.
Vom 31. Juli bis zum 11. August findet in Wien das erste Vorbereitungskomitee (Prepatory Committee, PrepCom) zur nächsten Überprüfungskonferenz des Nichtsverbreitungsvertrages statt. Hier verhandeln die Mitgliedsstaaten den Zustand des Vertrages und mögliche nächste Schritte. In einem Blog halten euch Regina Hagen (rh, Sprecherin bei „Büchel ist überall! atomwaffenfrei.jetzt“), Annegret Krüger (ak) und Marvin Mendyka (mm, beide Netzwerk Friedenskooperative) in den kommenden 14 Tagen auf dem Laufenden.