Im April ertranken erneut über tausend Menschen im Mittelmeer. Sie haben den verzweifelten Versuch, nach Europa überzusetzen, um Elend und Gewalt in ihren Herkunftsregionen zu entkommen, mit ihrem Leben bezahlt.
Auch in diesem Sommer wird es wieder ein WAR-STARTS-HERE-CAMP am Gefechtsübungszentrum (GÜZ) bei Magdeburg geben. Antimilitaristisches Handeln ist nötig, überall und zu jeder Zeit.
Anti-Atomwaffen-Appell im Bundesverteidigungsministerium übergeben
von Hermann Theisen
Die Kampagne "atomwaffenfrei.jetzt", die Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen und die deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges/Ärzte in sozialer Verant
Vor dem Atomwaffenstützpunkt bei Büchel habe ich am 26. März an der Auftaktaktion zu der auf 65 Tage angelegten Sitzblockaden-Serie teilgenommen. Heute, am 12.
Für den 12. Mai 2015 hatte der Vorstand des größten deutschen Rüstungskonzerns Rheinmetall zu seiner Hauptversammlung ins Vier-Sterne-Superior-Hotel Maritim im Berliner Tiergarten geladen.
Die Situation in Afghanistan ist extrem verfahren. Eine Friedenslösung, wie sie vor fünf Jahren in greifbare Nähe rückte, erscheint ebenso weit entfernt wie ein Sieg einer der Konfliktparteien.
Seit der Befreiung von Kobanê aus den Händen des Islamischen Staates (IS) am 26. Januar 2015 sind von etwa 200.000 geflüchteten Menschen 90.000 wieder nach Kobanê und den umliegenden Dörfer zurückgekehrt.
Justizkarussell um Flugblätter gegen Atomwaffen dreht sich weiter
von Hermann Theisen
Im Sommer 2014 und im Frühjahr 2015 wurden vor dem Atomwaffenlager im rheinland-pfälzischen Büchel und vor dem Hauptbahnhof in Koblenz Flugblätter verteilt, um gegen die geplante Modernisierung der in Büchel gelagerte
EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat im März 2015 in einem Interview mit der Welt am Sonntag den Aufbau einer „Euro-Armee“ ins Spiel gebracht.
70 Jahre nach den Abwürfen der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki und deren verheerenden Folgen hat die Menschheit bis heute nicht die notwendigen Konsequenzen gezogen und eine Ächtung der Atomwaffen weltweit durch
Von der pazifischen Insel Tinian starteten am Morgen des 6. August 1945 sieben Bomber. Darunter die „Enola Gay“, ausgestattet mit der Atombombe „Little Boy“.
Der Protest und Widerstand gegen Atomwaffen hat die Friedensbewegung in den vergangenen 70 Jahren beinahe durchgängig begleitet, wobei es mehrere Hochphasen gab, die teilweise international identisch, teilweise nation
Während der Kubakrise Ende Oktober 1962 stand die Welt unmittelbar am Abgrund eines Atomkrieges. US-Aufklärungsflugzeuge hatten Stellungen sowjetischer Mittelstreckenraketen auf der Karibikinsel entdeckt.
Mehr als die Hälfte aller Staaten der Erde versprachen in den letzten Monaten, „angesichts der unannehmbaren humanitären Folgen und damit verbundenen Risiken […] zusammenzuarbeiten, um Atomwaffen zu stigmatisieren, zu
Fast 70 Jahre nach den Bombardierungen von Hiroshima und Nagasaki und 45 Jahre, nachdem der Nichtverbreitungsvertrag für Atomwaffen (NPT) in Kraft getreten ist, trafen sich Delegationen der unterzeichnenden Staaten vi
Vier Jahre nach Fukushima ist der Streit um die Atomkraft nur noch selten Thema in der Öffentlichkeit. Doch noch immer ist Deutschland zweitgrößter Atomstrom-Produzent in der EU.
Die zivil-militärische Nutzung der Atomenergie hat in Europa ein starkes Fundament, an dem auch die Bundesrepublik weiter festhält: Der Euratom-Vertrag.
Auch die aktivste und erfolgreichste Basisbewegung muss irgendwann überlegen, wie sie ihre Forderungen so gegenüber der offiziellen Politik vertritt, dass sie ihr Ziel erreicht.