Anfang Juli demonstrierten in über 13 Städten insgesamt mehrere Tausend im Rahmen der neuen Kampagne „Seebrücke“ für sichere Fluchtwege und eine zivile Seenotrettung.
Über 100.000 UnterzeichnerInnen sagen „Nein“ zur Aufrüstung
von Redaktion FriedensForum
Anlässlich der Haushaltsberatungen informierten Mitgliedes des Arbeitsausschusses der Initiative „Abrüsten statt Aufrüsten“ und von pax christi Bundestagsfraktionen über den Stand der beiden Unterschriftensammlungen „
„Rheinmetall entwaffnen!“-Camp und Aktionen in Unterlüß
von Carsten Orth
In Unterlüß im Süden der Lüneburger Heide (zwischen Celle und Uelzen) hat das größte deutsche Rüstungsunternehmen Rheinmetall seit 1899 (damals „Rheinische Metallwaaren- und Maschinenfabrik Ag“) einen Standort.
Durch die jährliche Verleihung des Aachener Friedenspreises will der Aachener Friedenpreis Frauen, Männer oder Gruppen würdigen und ins Blickfeld der Öffentlichkeit stellen, die oft allein – manchmal ohne jegliche Unt
Unsichtbarer Widerstand gegen das türkische Militär
Rudi Friedrich in Zusammenarbeit mit Menschenrechtsaktivist*innen aus der Türkei
von Rudi Friedrich
Anfang März 2018 erklärte Ahmet Alcan seine Desertion von der türkischen Armee. Er war der einzige, der seine Weigerung, im Krieg in Afrin teilzunehmen, öffentlich machte.
Das Ziel des Buches ist die Beantwortung der Frage, „Wie schaffen wir es, das, was wir verändern wollen, wirklich zu tun?“ Der Autor möchte mit den Lesenden gemeinsam nach Antworten suchen.
Nachdem ich bereits viele Jahre Texte von ihm gelesen hatte, lernte ich im Oktober 2006 Uri Avnery bei einer gewaltfreien Demonstration gegen die Sperranlage nahe dem Dorf Bilin, unweit von Ramallah, persönlich kennen
von Martin Singe, Renate Wanie, Redaktion FriedensForum
Rüstungsexporte bleiben ein Dauerbrenner in der Friedensbewegung. Noch immer ist Deutschland nach den USA, Russland und China weltweit der viertgrößte Großwaffenexporteur.
Wie könnte ein Rüstungsexport-Verbotsgesetz konkret aussehen?
von Katja Keul
Der Anteil deutscher Rüstungsexporte in Drittstaaten – also außerhalb von NATO und EU – liegt seit Jahren oberhalb von 50% und ist damit die Regel und nicht die Ausnahme.
BICC: Anforderungen an eine neue Genehmigungspraxis
von Max M. Mutschler
Waffen können durchaus eine legitime Funktion im Rahmen staatlicher Sicherheitspolitik haben – etwa zur Selbstverteidigung gegen Aggression oder deren Abschreckung.
Als der parlamentarische Staatssekretär Uwe Beckmeyer (SPD) im Februar 2015 in Neu-Delhi aus dem Flugzeug stieg, hatte er eine heikle Mission zu erfüllen: Mit Billigung von Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) sol
Angesichts der schweren Menschenrechtsverletzungen und des Umbaus der Türkei zu einem autoritären Staat fielen die Reaktionen der „Wertegemeinschaft“ EU sehr dürftig aus.
Seit geraumer Zeit rückt Rheinmetall vermehrt in den Fokus zahlreicher friedenspolitischer Kampagnen – und zwar nicht nur in der BRD, sondern auch in der Schweiz und in Italien.
Grenzen öffnen für Menschen - Grenzen schließen für Waffen
von Aktionsbündnis Aktion Aufschrei -…
Nach den USA, Russland und China ist Deutschland weltweit der viertgrößte Großwaffenexporteur. Beim Handel mit Kleinwaffen steht die Bundesrepublik nach den USA sogar an zweiter Stelle.
Des-Investment - eine Strategie der Friedensbewegung?
von Renate Wanie
Ohne Kredite und ohne Investoren werden kein Panzer, kein G3-Gewehr und keine Bombe gebaut. Banken profitieren vom Kreditgeschäft und von hohen und sicheren Zinsen bei der Finanzierung von Rüstung.
Deutsche Banken investieren 10 Milliarden Dollar in Herstellerfirmen von Atomwaffen. Vielen KundInnen ist wahrscheinlich nicht bewusst, wie ihr Geld genutzt wird.
Aktiv und laut in uns‘rer Stadt, die Rüstung setzen wir Schach-matt!
von Renate Wanie
Was machen eigentlich lokale Initiativen gegen die deutschen Rüstungsexporte, die von der Bundesregierung trotz bestehender Richtlinien genehmigt werden? Welche öffentlickeitswirksame Aktionen sind möglich, um z.B.
Rüstungsmessen sind Handelsschauen, die Waffenherstellern ermöglichen, ihre Waffen, Fahrzeuge, Ausrüstung und Dienstleistungen gegenüber VertreterInnen von Militär, Sicherheit und Polizeikräften aus aller Welt anzupre
Wer das Defizit fehlender weltweiter Vernetzung aller GegnerInnen des Rüstungsexports durch einen umfassenden Ansatz beheben will, darf nicht in nationalen oder rein kontinentalen Kategorien denken.