Alle Artikel - Archiv des FriedensForum

In diesem Archiv finden sich alle Artikel des FriedensForum. Gestartet 1983 als Rundbrief für den Koordinierungsausschuss der Friedensbewegung, ging es ab 1989 weiter als FriedensForum, herausgegeben vom Netzwerk Friedenskooperative. Ältere Ausgaben schicken wir gerne auf Anfrage gegen einen Unkostenbeitrag zu.

Alle Artikel

Der Blickpunkt des FriedensForums widmet sich Themen von hoher Relevanz.
Zu den Auseinandersetzungen um rechte Einflussnahme

Friedensbündnis NRW

von Otmar Steinbicker

Mitte März warnte die DFG-VK NRW vor einem „Friedensbündnis NRW“, das bereits zum 11.2. und erneut zum 25.3. zu einer Demonstration in Düsseldorf aufgerufen hatte.

Das Editorial des FriedensForums.
3 / 2023

Editorial

von Martin Singe, Redaktion FriedensForum

Liebe Leserin, lieber Leser,

Der Schwerpunkt des FriedensForums.
Ein Gedankenexperiment

V - wie Verteidigung

von Uli Wohland

Bedauerlicherweise leben wir in der zweitbesten aller Welten. Mache würden sagen, nur in der drittbesten. In der besten aller Welten hätten Bürger*innen direkt demokratischen Einfluss auf existenzielle Fragen.

Der Schwerpunkt des FriedensForums.
Wie kann man Menschen für Soziale Verteidigung interessieren?

Öffentlichkeitsarbeit für Soziale Verteidigung

von Martin Humburg

„Menschen für Soziale Verteidigung (SV) interessieren“: Nicht nur solche, die sowieso schon anständig und randständig seit Jahrzehnten friedenspolitisch unterwegs sind.

Der Schwerpunkt des FriedensForums.
Vier Gründe, warum gewaltfreie Wehrhaftigkeit regional entwickelt werden muss

Modellregionen

von Tobias Pastoors

Militär hält die große Mehrheit der Menschen für alternativlos.

Der Schwerpunkt des FriedensForums.
Neue Kampagne zur Sozialen Verteidigung gestartet!

Kampagne „Wehrhaft ohne Waffen“

von Nele Anslinger

Angesichts der Nachrichtenlage im letzten Jahr stehen die Chancen gut, dass 2023 einige bessere Neuigkeiten für uns bereithält!

Der Schwerpunkt des FriedensForums.
Sind Soziale Verteidigung und gewaltfreier Widerstand im Völkerrecht erlaubt?

Soziale Verteidigung und Völkerrecht

von Norman Paech

Unter dem Begriff der Sozialen Verteidigung werden sehr vielfältige Formen des zivilen Ungehorsams verstanden, die jedoch alle zweierlei gemeinsam haben: Sie richten sich gegen Zustände, Entwicklungen und Situationen

Der Schwerpunkt des FriedensForums.
Offizielles Konzept für Ukraine und Baltikum – Mix mit Guerilla gefährdet Zivilist*innen

Gewaltfreier Widerstand als Element militärischer Kriegsführung?

von Ulrich Stadtmann

Die Ukraine wendet im Krieg gegen Russland ein Widerstandskonzept an, das als „Resistance Operating Concept“ (ROC) vom Special Operations Command Europe (SOCEUR) der USA zusammen mit Schweden und den baltischen Staate

Der Schwerpunkt des FriedensForums.
Was lehrt uns die Analyse Zivilen Widerstands für die Soziale Verteidigung?

Weltweiter Ziviler Widerstand

von Julia Nennstiel

Soziale Verteidigung wird oft als ein besonderer Typ zivilen Widerstands begriffen, der sich speziell gegen militärische Invasionen oder Staatsstreiche richtet, und damit abgegrenzt von zivilem Widerstand etwa gegen e

Der Schwerpunkt des FriedensForums.
Ukrainischer Gewaltfreier Widerstand gegen den Krieg

Buchbesprechung: Filip Daza Sierra

von Christine Schweitzer

In einer in Kreisen der internationalen gewaltfreien Bewegung vielbeachteten Studie hat der katalanische Friedensforscher Filip Daza Sierra Zivilen Widerstand untersucht, der in der Ukraine gegen den russischen Angrif

Der Schwerpunkt des FriedensForums.
Die singende Revolution 1988 – 1991 in den baltischen Staaten – ein Beispiel für Soziale Verteidigung

Das Baltikum

von Dietrich Becker-Hinrichs

Bei der singenden Revolution im Baltikum zwischen 1988 und 1991 wurden zahlreiche Methoden der Sozialen Verteidigung erfolgreich eingesetzt.

Der Schwerpunkt des FriedensForums.
Was wir daraus heute für Soziale Verteidigung lernen können

100 Jahre passiver Widerstand im Ruhrkampf

von Barbara Müller

Am 11. Januar 1923 marschierten französische und belgische Truppen in das Ruhrgebiet ein. Dieser militärische kriegsmäßige Einmarsch diente dem „Friedenszweck“, rückständige Kohlen und Holzlieferungen einzutreiben.