Alle Artikel - Archiv des FriedensForum

In diesem Archiv finden sich alle Artikel des FriedensForum. Gestartet 1983 als Rundbrief für den Koordinierungsausschuss der Friedensbewegung, ging es ab 1989 weiter als FriedensForum, herausgegeben vom Netzwerk Friedenskooperative. Ältere Ausgaben schicken wir gerne auf Anfrage gegen einen Unkostenbeitrag zu.

Alle Artikel

Der Schwerpunkt des FriedensForums.
FriedensForum 2/2016

Einleitung Schwerpunkt Weißbuch

von Redaktion FriedensForum

Das Schwerpunktthema dieser Ausgabe des FriedensForum ist noch weit davon entfernt, ein solches „Anti-Weißbuch“ der Friedensbewegung anzugehen. Es bietet jedoch in seinen Beiträgen unterschiedliche Perspektiven auf das, was die Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen in der Münchener Sicherheitskonferenz 2015 großspurig als „Weißbuch-Prozess“ ankündigte.

Der Blickpunkt des FriedensForums widmet sich Themen von hoher Relevanz.
Nachruf: Andreas Buro

Zum Abschied von einem streitbaren Pazifisten

von Redaktion FriedensForum

Der Friedensforscher und streitbare Pazifist Andreas Buro ist am 19. Januar im Kreise seiner Kinder und seiner Partnerin Ursula friedlich eingeschlafen.

Editorial

von Redaktion FriedensForum, Otmar Steinbicker

Für 2016 hat Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen ein neues „ Weißbuch “ angekündigt, das die sicherheitspolitische Situation Deutschlands analysieren und daraus Aufgaben für die Bundeswehr ableiten soll. Das ist Grund genug für die Redaktion des FriedensForums, dieses Thema als Schwerpunkt dieses Heftes aufzugreifen.

Das Editorial des FriedensForums.
Schwerpunkt: Islamischer Staat

FriedensForum 1/2016

von Redaktion FriedensForum, Martin Singe

Unsere Ausgabe 1/2016 des FriedensForums hat den Schwerpunkt „Islamischer Staat“. Das Thema hatten wir lange vor den Pariser Anschlägen ausgewählt, weil der IS eine besondere Herausforderung für die Friedensbewegung in der gegenwärtigen Zeit bedeutet. Er ist kriegerisch aktiv in den Hauptkonfliktfeldern des Nahen und Mittleren Ostens und scheint zunehmend auch zu Anschlägen in Europa überzugehen. Diese Auseinandersetzung ist umso wichtiger, weil herrschender Politik alternativlos nur militärische Reaktionen und innenpolitische Aufrüstung einzufallen scheinen.