Friedensgruppen
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Die Liste stellt eine Auswahl der Gruppen und Organisationen aus der Friedensbewegung dar und hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Auch sind Organisationen in der Liste nicht zwingend Mitglied beim Netzwerk Friedenskooperative.
1979 schlossen sich in Simmern einige Zivildienstleistende zu einer DFG/VK-Gruppe (Deutsche Friedensgesellschaft/Vereinigte Kriegsgegner) zusammen. Die pazifistische Gruppe demonstrierte gegen die Bundeswehrausstellung "Unsere Luftwaffe" in Simmern und machte durch eine Kriegsspielzeugumtauschaktion auf sich aufmerksam. Unter Beteiligung kirchlicher Gruppen organisierte sie 1981 eine Osterfriedensfahrt per Fahrrad zum Flugplatz Hahn, der zweitgrößten US Air Base in Europa. Im November des gleichen Jahres entstand die Initiative Friedenswoche Rhein-Hunsrück, die sich mit über 50 Veranstaltungen in Gaststätten und Gemeindehäusern der Region an der bundesweiten Friedenswoche beteiligte und über Rüstungsfragen und Probleme der Dritten Welt informierte.
Nach der Devise "Global denken - lokal handeln" setzen wir uns im Stadtteil Mülheim für die Belange des Friedens ein. Wir treffen uns einmal monatlich und diskutieren globale und lokale Fragen mit Bezug zur Friedenssicherung und überlegen, wie wir uns gemeinsam für dieses Ziel im Stadtteil betätigen können. Dabei freuen wir uns, bei der Ev. Kirchengemeinde Mülheim am Rhein zu Gast sein zu dürfen, die uns freundlicherweise Räume ihres Gemeindezentrums Peter-Beier-Haus in der Wallstr. 93 zur Verfügung stellt. Das Treffen ist jeweils am 1. Montag eines Monats um 19.30 Uhr Der Text ist der Internetseite der Friedensinitiative Köln-Mülheim entnommen.
Fax: 0221-3994885
Telefon: 06192/31109
Telefon: 0251/776001
Die Friedensinitiative Neustadt konnte im November 2015 auf ihr 30 jähriges Bestehen zurückblicken. Nachdem anfänglich die Probleme der weltweiten atomaren Bedrohung im Mittelpunkt unserer Aktivitäten stand, sind es mittlerweile auch Fragen der Alltagsgewalt, denen wir uns stellen. So engagieren wir uns z.B. gegen Rechtsextreme Aktivitäten in unserer Gesellschaft.
Telefon: 06321/31583
Bis auf weiteres: Treffpunkt: jeden 2. Montag im Monat um 18 Uhr im SCI, Hanns-Albeck-Platz 2, 47441 Moers, eMail: FiN2023e [dot] V [at] proton [dot] me
Die Friedensinitiative Nottuln (FI) arbeitet in den Bereichen Frieden, Umwelt und Dritte Welt. Sie wirkt dabei auf lokaler Ebene, startet Solarinitiativen, hält Mahnwachen und organisiert die kommunale Eine-Welt-Arbeit.
Friedensarbeit als Pro-Initiative
Absicht der FI ist es, nicht nur zu theoretisieren, sondern für eine zukunftsfähige Entwicklung positive Perspektiven aufzuzeigen und diese auch exemplarisch umzusetzen. So entstehen lokale Projekte wie z.B. die Installation von Solaranlagen.
Telefon: 02502/9754
Fax: 02502/8589
Telefon: 01522/1511 970
Der bundesweiten und ehrenamtlichen Friedensinitiative Reichenbach gehören parteiunabhängige Bürger an, die verschiedene Projekte und Initiativen inhaltlich unterstützen. Einige Schwerpunkte sind der Einsatz für die zivile Nutzung von Heidegebieten, das Eintreten für das Verbot von menschenverachtenden Waffen und deren Export und Einsatz in Krisengebieten sowie der Prozeß der Konversion.
Telefon: 03765 / 20760
Telefon: 0171 / 615 33 94
Telefon: 07151 / 2578937
Die Friedensinitiative Westpfalz (FIW) wurde im Februar 2004 als „freischaffende“ Gruppe gegründet und im Februar 2012 in die Organisationsform eines eingetragenen Vereins umgewandelt (Satzung). Ihre Anfänge gehen zurück auf die Proteste gegen den 2. Irakkrieg im Jahre 2003, die unter anderem zunächst in wöchentlichen Friedensgebeten direkt vor dem Haupttor der Air Base Ramstein ihren Ausdruck fanden. Schnell zeigte sich, dass die Teilnehmenden der Friedensgebete auch nach dem „Ende“ des Irakkrieges gemeinsam weitere friedensdienliche Informationsveranstaltungen und öffentlichkeitswirksame Aktionen durchführen wollten.
Telefon: 0170/7088481
Die Potsdamer Friedenskoordination ist ein Aktionsbündnis, in dem jede Person willkommen ist, die sich für Frieden, Solidarität und ein gleichberechtigtes Miteinander weltweit einsetzt. Wir wollen darauf aufmerksam machen, welche Gefahren von der neoliberalen Globalisierungspolitik ausgehen. Deutschland arbeitet mit Vehemenz an der Umstrukturierung der Bundeswehr zur Interventionsarmee. Nach dem Ende des Kalten Krieges hatte die westliche Welt schnell neue Gegner definiert. Nicht die Beseitigung von Armut ist das Ziel der neoliberalen Globalisierung sondern die weltweite Durchsetzung der Interessen der wirtschaftlich führenden Staaten. Dabei werden Kriege wieder zum Mittel der Politik. Es gilt das Recht des Stärkeren.
Telefon: 0331/24251320
, Telefon: 01522/5718488
Die Arbeit des Friedenskreises an der AFG 1991 wurde der Friedenskreis gegründet, zunächst als Arbeitskreis von Lehrerinnen und Lehrern an der Anne-Frank-Gesamtschule. Schnell jedoch öffnete sich die Gruppe auch für Eltern von Schülern und für alle interessierten Bürger der Gemeinde Havixbeck. Neben der intensiven friedenspädagogischen Arbeit ist der Kreis auch bemüht, in die politische Gemeinde hineinzuwirken. Viele Veranstaltungen werden organisiert und Ausstellungen nach Havixbeck geholt, die sowohl der Schule als auch der Gemeinde zur Verfügung gestellt wurden.
Telefon: 02507-2265
Was will der Friedenskreis Castrop-Rauxel? Der Friedenskreis tritt ein für grundsätzliche Gewaltfreiheit in den internationalen Beziehungen.
Telefon: 0176/62218623
Die Erfahrung der friedlichen Revolution 1989 weckte bei vielen Menschen die Hoffnung, dass eine Gesellschaft ohne Gewalt, ein Deutschland ohne Militär und eine Welt ohne Kriege möglich werden kann. Diese Ziele führten 1990 in Halle Menschen aus verschiedenen Bürgerinitiativen zum Friedenskreis zusammen und waren Basis für den 1991 gegründeten Verein.
Telefon: (0345) 27 98 07-10
Fax: (0345) 27 98 07-11
Arbeitsbereiche der Organisation
1.)Infos zur Friedensarbeit:
mit PR-wirksamem Stand auf dem Naumburger Markt am 8. März, 1. Mai, 1. September etc.
2.)Unterschriftensammlungen:
 Bürgermeister für den Frieden und Anderes
3.) Projekte gegen (rechte)Gewalt an Schulen,
gemeinsam mit dem Landratsamt und politischen Parteien; Unterstützung des Streitschlichterprojekts an zwei Realschulen
4.) Beistand für Opfer rechtsextremer Gewalt
z.B. bei Mobbing in der Schule
5.) Pogromgedenken in der mittelalterlichen Jüdengasse in Naumburg,
alljährlich um den 11. November mit Klezmermusik und Kerzenschein
Telefon: 03445/775174